Monday, 15. december 2008
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23:02
Als man mir das Liebste genommen hatte was ich
besahs, war mein Hirn von einer Leere erfüllt, von der ich glaubt niemals wär Etwas in der Lage, diese weite, schmerzerfüllte Leere in meinem Kopf, wieder mit etwas Schönem zu füllen.
Ein Schmerz breitete sich in mir aus, wie Wind der durch jede Ritze einer maroden Hütte zieht, und sich wie ein eisernes Tuch um mich legte.
Kein Gefühl der Wärme konnte diesen bestialischen Schmerz auch nur lindern.
Nach und nach jedoch wurde dieser Schmerz zu meinem ständigem Begleiter. Er erinnerte mich, dass ich unter dieser Decke aus Hoffungslosigkeit, Trauer und Schmerz, doch noch lebte.
Aber was war das für ein Leben?
Ein Leben bestehend aus Angst.
Einer Angst tief in mir. Eine Angst die ich nicht beschreiben kann.
Dunkel, Alleine ohne einen Grashalm an dem ich mich festhalten konnte.
Ein Leben aus Trauer.
Einer Trauer welche nach mir Griff in jeder denkbaren Situation. Ein riesiges Labyrinth, geformt von meinen Gedanken die immer und immer wieder zu Dir zurück kerten und mir immer wieder sagten das ich Dich nicht nur verlohren habe, sondern das Du einen Teil von mir mit Dir genommen hast.
Alles erinnerte an Dich!
Gewohnte Gerüche ließen immer wieder das Bild deiner letzten Minuten in mir aufkochen.
Zeilen aus Liedern ließen mich immer wieder an unsere gemeinsame Zeit denken.
Wege die ich gehen musste, erinnerten mich wieder und wieder daran wie viel du mir bedeutet hast und welche manchmal steinigen Wege, und welche unüberwindbaren Hindernisse Wir zusammen genommen haben.
Du wars mein ständiger Begleiter. Wie oft bin ich Nachts in Deine Nähe geflüchtet, weil mir alles irdische so gemein und grausam vor kam?
Und immer hast Du mich getröstet.
Immer warst Du für mich da.
Ein fester Punkt in meinem Leben den ich bis zu Deinem Entrücken aus meiner Welt immer wie einen großen Schatz behütet habe.
Alleine Dein Geruch brachte mir Erleichterung immer dann wenn ich wieder an einem Punkt im Leben stand der alle meine Kraft verlangte.
Der Blick Deiner braunen Augen so warm und verständnissvoll.
Doch dann bist Du gegangen und hast mich alleine gelassen. In einer Welt die mir von da an immer erschreckender, grausamer und eiliger erschien.
Ich wollte Dir folgen, egal wohin. So wie Du immer mir gefolgt bist.
Doch ich konnte Dich nicht finden!
Egal wo ich dich gesucht habe, bei Freunden, an Orten die wir beide liebten, tief in meiner Seele, niegens warst Du zu finden.
Irgendwann machte der Schmerz einer Wut platz.
Ich war wütend auf mich selbst.
Warum ich Dich nicht besser beschützt habe?
Warum ich Dir in unserer gemeinsamen Zeit nicht immer Gutes getan habe?
Was es meine Schuld das Du Dir einen anderen Weg gesucht hast?
Habe ich Dich verletzt ohne es zu wissen?
Dann war ich wütend auf Dich!
Warum hast Du mich alleine gelassen?
Warum gehts Du einen neuen Weg den ich nicht kenne?
Warum, Warum, Warum?
Diese Fragen waren noch quälender als der Schmerz der mich zuvor befallen hatte. Wie eine hungrige Zecke bohrten Sie sich in mein Gehirn, stahlen mir viel viel Kraft. Kraft die ich anderes besser hätte nutzen können.
Immer weniger bekam ich von meiner Umwelt mit. Ich erstickte in Selbstmitleid und suchte Antworte auf Fragen. Antworten von denen ich hoffte Sie würden meine Zustand erträglicher machen. Antworten die die Stimmen in meinem Kopf ersticken würden. Aber ich fand Sie nicht.
Immer wieder drangen Unsere letzten Minuten in mein Bewusstsein. Der blick deiner Panik erfüllten Augen, deine letten Atemzüge.
Ich kann heute nicht mehr sagen wie lange ich deinen leblosen Körper gehalten habe. In der Hoffung Du wüedes doch wieder zu mir zurückkehren. Wie viel Nächte ich aus einem traumlosen Schlaf hochgeschreckt bin und weinend wieder eingeschlafen bin.
Und immer wieder träumte ich von deinem letzten Kampf. Ich weiss das Du mich nicht verlassen wolltest, aber etwas stärkeres hat Dich an die Hand genommen und an einen Ort geführt, von dem ich weiss dort geht es dir gut.
Und dann traf ich Ihn.
Er Stand auf einmal vor mir und mit einem mal war alles vorbei. Der Schmerz, die Trauer einfach alles.
Auch die Träume von Dir verschwanden und ich hatte Angst DIch für immer zu vergessen.
Er ist nun mein neuer Begleiter. Er liebt mich stärker als Du mich je lieben konntest und er gibt mir Kraft.
Seine warmen Augen, sein Atem im meinem Nacken.
Seine Ehrlichkeit.
Ich bin Dir dankbar das Du Platz geschaffen hast für Ihn. Ich weiss Du hättest Dir genau das für mich gewünscht.
Ich bin mir sicher Ihr würdet euch gut verstehen.
Er gibt mir die Kraft an Dich zu denken ohne das es weh tut.
Er hat mir eine Tür geöffnet die ich alleine nie gefundet hätte.
Du warst mein Todesengel und wär Er nicht erschienen, hättest Du mich umgebracht.
Nun gehen Wir die alten Wegen. Nun ist Er derjenige der meinen Kummer teilt.
Ich weiss das Du an einem Ort bist der zwar von meiner Welt getrennt ist, ich aber weiss irgendwann stehtst Du am Ende eines wunderschönen Regenbogen und nimmst Uns mit in Deine Welt und dann fangen Wir drei nochmal ganz von Vorne an.
Für Immer In Liebe Deine Cadilac
Ein Schmerz breitete sich in mir aus, wie Wind der durch jede Ritze einer maroden Hütte zieht, und sich wie ein eisernes Tuch um mich legte.
Kein Gefühl der Wärme konnte diesen bestialischen Schmerz auch nur lindern.
Nach und nach jedoch wurde dieser Schmerz zu meinem ständigem Begleiter. Er erinnerte mich, dass ich unter dieser Decke aus Hoffungslosigkeit, Trauer und Schmerz, doch noch lebte.
Aber was war das für ein Leben?
Ein Leben bestehend aus Angst.
Einer Angst tief in mir. Eine Angst die ich nicht beschreiben kann.
Dunkel, Alleine ohne einen Grashalm an dem ich mich festhalten konnte.
Ein Leben aus Trauer.
Einer Trauer welche nach mir Griff in jeder denkbaren Situation. Ein riesiges Labyrinth, geformt von meinen Gedanken die immer und immer wieder zu Dir zurück kerten und mir immer wieder sagten das ich Dich nicht nur verlohren habe, sondern das Du einen Teil von mir mit Dir genommen hast.
Alles erinnerte an Dich!
Gewohnte Gerüche ließen immer wieder das Bild deiner letzten Minuten in mir aufkochen.
Zeilen aus Liedern ließen mich immer wieder an unsere gemeinsame Zeit denken.
Wege die ich gehen musste, erinnerten mich wieder und wieder daran wie viel du mir bedeutet hast und welche manchmal steinigen Wege, und welche unüberwindbaren Hindernisse Wir zusammen genommen haben.
Du wars mein ständiger Begleiter. Wie oft bin ich Nachts in Deine Nähe geflüchtet, weil mir alles irdische so gemein und grausam vor kam?
Und immer hast Du mich getröstet.
Immer warst Du für mich da.
Ein fester Punkt in meinem Leben den ich bis zu Deinem Entrücken aus meiner Welt immer wie einen großen Schatz behütet habe.
Alleine Dein Geruch brachte mir Erleichterung immer dann wenn ich wieder an einem Punkt im Leben stand der alle meine Kraft verlangte.
Der Blick Deiner braunen Augen so warm und verständnissvoll.
Doch dann bist Du gegangen und hast mich alleine gelassen. In einer Welt die mir von da an immer erschreckender, grausamer und eiliger erschien.
Ich wollte Dir folgen, egal wohin. So wie Du immer mir gefolgt bist.
Doch ich konnte Dich nicht finden!
Egal wo ich dich gesucht habe, bei Freunden, an Orten die wir beide liebten, tief in meiner Seele, niegens warst Du zu finden.
Irgendwann machte der Schmerz einer Wut platz.
Ich war wütend auf mich selbst.
Warum ich Dich nicht besser beschützt habe?
Warum ich Dir in unserer gemeinsamen Zeit nicht immer Gutes getan habe?
Was es meine Schuld das Du Dir einen anderen Weg gesucht hast?
Habe ich Dich verletzt ohne es zu wissen?
Dann war ich wütend auf Dich!
Warum hast Du mich alleine gelassen?
Warum gehts Du einen neuen Weg den ich nicht kenne?
Warum, Warum, Warum?
Diese Fragen waren noch quälender als der Schmerz der mich zuvor befallen hatte. Wie eine hungrige Zecke bohrten Sie sich in mein Gehirn, stahlen mir viel viel Kraft. Kraft die ich anderes besser hätte nutzen können.
Immer weniger bekam ich von meiner Umwelt mit. Ich erstickte in Selbstmitleid und suchte Antworte auf Fragen. Antworten von denen ich hoffte Sie würden meine Zustand erträglicher machen. Antworten die die Stimmen in meinem Kopf ersticken würden. Aber ich fand Sie nicht.
Immer wieder drangen Unsere letzten Minuten in mein Bewusstsein. Der blick deiner Panik erfüllten Augen, deine letten Atemzüge.
Ich kann heute nicht mehr sagen wie lange ich deinen leblosen Körper gehalten habe. In der Hoffung Du wüedes doch wieder zu mir zurückkehren. Wie viel Nächte ich aus einem traumlosen Schlaf hochgeschreckt bin und weinend wieder eingeschlafen bin.
Und immer wieder träumte ich von deinem letzten Kampf. Ich weiss das Du mich nicht verlassen wolltest, aber etwas stärkeres hat Dich an die Hand genommen und an einen Ort geführt, von dem ich weiss dort geht es dir gut.
Und dann traf ich Ihn.
Er Stand auf einmal vor mir und mit einem mal war alles vorbei. Der Schmerz, die Trauer einfach alles.
Auch die Träume von Dir verschwanden und ich hatte Angst DIch für immer zu vergessen.
Er ist nun mein neuer Begleiter. Er liebt mich stärker als Du mich je lieben konntest und er gibt mir Kraft.
Seine warmen Augen, sein Atem im meinem Nacken.
Seine Ehrlichkeit.
Ich bin Dir dankbar das Du Platz geschaffen hast für Ihn. Ich weiss Du hättest Dir genau das für mich gewünscht.
Ich bin mir sicher Ihr würdet euch gut verstehen.
Er gibt mir die Kraft an Dich zu denken ohne das es weh tut.
Er hat mir eine Tür geöffnet die ich alleine nie gefundet hätte.
Du warst mein Todesengel und wär Er nicht erschienen, hättest Du mich umgebracht.
Nun gehen Wir die alten Wegen. Nun ist Er derjenige der meinen Kummer teilt.
Ich weiss das Du an einem Ort bist der zwar von meiner Welt getrennt ist, ich aber weiss irgendwann stehtst Du am Ende eines wunderschönen Regenbogen und nimmst Uns mit in Deine Welt und dann fangen Wir drei nochmal ganz von Vorne an.
Für Immer In Liebe Deine Cadilac